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Lebenslicht erreiche mich

Wolfgang Scholmanns


Dunkle Nacht - gefangene Seele,
einsam wandelt wirrer Geist,
stummer Laut verlässt die Kehle,
dass er nicht den Sinn verfehle,
nicht den lichten Blick zerreißt.

Banges Warten - banges Hoffen,
Licht des Lebens öffne dich,
zeig dem Geist die schönen Wege,
dass er Glücksgefühl erlebe,
Lebenslicht erreiche mich.

Bemerkung:
Dieses Gedicht schrieb ich, in Gedanken an einen lieben Menschen, der 20 Jahre mit der Krankheit, manische Depression, kämpfte.




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Eingereicht am 22. Juni 2004.
Herzlichen Dank an die Autorin / den Autor.
Nachdruck und Vervielfältigungen, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.