Abenteuer im Frisiersalon. Kurzgeschichten aus dem Internet. Edition www.online-roman.de  Dr. Ronald Henss Verlag, Saarbrücken.  160 Seiten 10 Euro ISBN 3-9809336-0-1
ISBN 3-9809336-0-1

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Ein Beitrag zum Kurzgeschichtenwettbewerb "Im Frisiersalon"

Chaos im Frisiersalon

Eine Kurzgeschichte von Heinz Ohnezeit


Dagmar sah aus dem Fenster. Die Sonne schien angenehm warm und sie überlegte, was sie mit so einen herrlichen Frühsommertag anfangen könnte. Vielleicht einen Spaziergang unter am See? Aber eigentlich hatte sie keine Lust und zum schwimmen war es wohl doch noch ein bisschen zu kühl. Also tat sie das, was man in so einem kleinen Ort wie diesem immer tut, wenn man nichts mit sich anzufangen weiß: Man geht zum Frisör.
Und Dagmar ging zum Frisör!
Der Frisörladen ist eine interessante und abwechslungsreiche Sache, denn hier kann man Dinge erfahren, die man sonst in keiner Zeitung zu lesen bekommt. In den meisten Fällen sind es sehr intime Geschichten und Anekdötchen über die Nachbarn.
Wer hat Wen mit Wem betrogen ist fast jeden Tag ein aktuelles Thema. Dagmar findet es immer sehr amüsant, wenn über andere getratscht wird. Sie selbst aber beteiligt sich nie an derartigen Gesprächen. Sie hört einfach nur schmunzelnd zu.
Auf die Idee, dass man eventuell auch über sie herfallen könnte, während sie auf der Hauptstrasse shoppen geht, kam sie eigentlich nie.
Sie wusste nur zu gut, dass die Frauen jeden beobachteten, der am Frisörladen vorüber geht. Kaum war dieser Jemand aus dem Blickfeld verschwunden, gab es über diese Person auch irgend etwas zu berichten. Oft genug hatte sie selbst mitbekommen, wenn es hieß: "Seht mal, da geht die Sowieso. Wisst ihr dass sie einen Liebhaber hat?"
Oder - "Da geht Susi, die Bäckertochter. Gestern ist die Kleine mit dem Bauernlümmel vom Gutshof im Wald erwischt worden. Na ihr wisst schon bei was!"
Es folgte ein lautes Kichern, an dem sich auch das Personal des kleinen Frisörladens beteiligte. Aber sie, Dagmar, ließ sich ja nichts zu Schulden kommen. Also gab es auch keinen Grund über sie zu reden.
Nie hatte Dagmar je gehört, dass eines der beschäftigten Mädchen sich an den Tratschereien beteiligte. Sie machten ihre Arbeit, lachten freundlich, doch verloren sie nie ein einziges Wort über eine Kundin. Da hatte der Chef schon ein Auge auf sein Personal.
Hier, in diesem kleinen Dorf war es üblich, dass über andere getratscht und geredet wurde. Ob es nun beim Bäcker war, im Cafe oder am Abend in der Dorfschenke. Da machte auch der Frisiersalon keine Ausnahme.
Es war ja auch gut fürs Geschäft. Manche Frauen kamen fast täglich und ließen sich die Haare frisieren oder waschen. Auch wenn es gar nicht nötig war. Hauptsache war, dass sie etwas erfahren konnten. Dem Frisörmeister war es nur recht, wenn die Kasse klingelte. Doch verbot er seinen Angestellten, sich an dem Gerede zu beteiligen.
Als Dagmar das Geschäft betrat, waren die meisten Stühle schon besetzt.
Nachdem sie die Tür zum Laden geöffnet hatte, verstummte kurzeitig das Wispern und Kichern.
Ungeachtet ob die Haare geföhnt, geschnitten oder gefärbt wurden, drehten alle anwesenden Damen ihre Köpfe zur Eingangstür. Sie erkannten Dagmar, nickten ihr freundlich entgegen, wendeten sich dann aber gleich wieder ihren Gesprächspartnern zu und das Gesumme und Geflüster begann erneut.
Dagmar stellte verwundert fest, dass sie sich irgendwie erleichtert fühlte. So erging es ihr jedes mal, wenn sie den Frisörladen betrat. Erst nach dem alle Anwesenden ihre Gespräche fortsetzten, trat sie ganz ein und schloss die Türe hinter sich zu.
"Hallo Dagmar, heute müssen Sie mit mir vorlieb nehmen!"
Die junge Frau, von der Dagmar in Empfang genommen wurde, hieß Karin. Sie ist erst vor einigen Wochen hier in den Ort gezogen und machte eigentlich einen netten und freundlichen Eindruck.
Karin gab Dagmar die Hand und führte sie zu einem freien Frisierstuhl.
"Ich hoffe es macht Ihnen nichts aus?"
Dagmar schüttelte den Kopf und setzte sich auf den Stuhl.
"Warum sollte ich etwas dagegen haben?"
Dagmar wollte sich die Haare nur ein bisschen kürzen lassen. Sie sagte es der Friseuse, die sofort mit der Arbeit begann.
Die beiden Frauen verfielen nach einer kurzen Zeit des Schweigens in ein belangloses Gespräch. Doch dann stellte Dagmar eine Frage, die sie besser nicht gestellt hätte.
Eine Frage, die ihr Gefühlsleben am Ende völlig auf den Kopf stellen sollte.
"Ich hoffe Sie haben sich schon eingelebt? Einen netten Mann zu finden wird sicherlich etwas schwerer sein. Die Auswahl hier an unverheirateten Männern ist ja nicht allzu groß. Oder ist da schon was in Aussicht?"
Dagmar schaute in Karins hübschen Gesicht. Es war von einer leichten Röte überzogen.
"Oh! Ich habe schon einen gefunden. Und er wäre bestimmt der Richtige für mich. Wenn da nicht...."
Einen kurzen Augenblick lang sprach sie nicht weiter. Dann beugte sie sich noch ein bisschen weiter nach vorn. Dagmar spürte Karins warmen Atem und ihre Lippen, die sie leicht am Ohrläppchen kitzelten.
"Ich sage nur, das ist ein Mann, den sich jede Frau in ihrem Bett wünschen würde. Er erfüllt einen jeden Wunsch, ist zärtlich und liebevoll. Überhaupt nicht egoistisch. Und er denkt nicht nur an sich selbst, so wie die meisten Männer es tun. Außerdem sieht er dabei auch noch hinreißend gut aus."
Oh, ja. Das kannte Dagmar. So einen Mann hatte sie selbst zu Hause. Sie würde Klaus, mit dem sie seit 10 Jahren verheiratet war, für nichts in der Welt hergeben.
"Wenn da nicht......."
Erneut zögerte Karin einen kurzen Augenblick den Satz zu beenden, doch dann brach es aus ihr heraus.
"Wenn da nicht diese andere Frau wäre!"
Sie sagte es lauter, als sie es eigentlich gewollt hatte.
Unwillkürlich drehten sich die Gesichter der anderen Frauen zu ihnen herüber. Wie auf Kommando verstummten die Gespräche erneut. Man wartete darauf, dass die "Neue" weitererzählte. Es schien sehr interessant zu sein.
Einige Minuten lang herrschte eine erwartungsvolle Stille im Frisörsalon. Der Chef schaute misstrauisch um die Ecke, doch als er sah, dass nichts Außergewöhnliches vorgefallen war, verschwand er wieder.
Karin vertiefe sich in ihre Arbeit, wobei sie immer etwas verlegen zur Seite blickte. Es dauerte eine Weile, bis sie weitererzählten konnte, denn immer wieder sahen mehrere Augenpaare sie erwartungsvoll an.
Nachdem sie sicher sein konnte, dass sie nicht mehr die Aufmerksamkeit der anderen auf sich zog, begann Karin das Gespräch wieder fortzusetzen
"Er möchte gerne seine Frau verlassen, doch sie ist so ein reiches, verwöhntes Weibchen. Sie hat das Geld und ihr gehört auch die Firma in der er arbeitet."
Karin ließ einen leisen Seufzer vernehmen.
Sie vertiefte sich in Dagmars Haarpracht, schnitt hier ein bisschen ab und kämmte dort ein paar Haarsträhnen zur Seite. Dann fuhr sie fort.
"Aber er wird sie verlassen, das hat er mir versprochen. Wenn er sein eigenes Immobiliengeschäft aufmachen kann, ziehen wir zusammen und er lässt sich scheiden."
Dagmar begann nachzudenken. Irgendetwas an dieser Geschichte, oder besser noch, an diesen Mann kam ihr bekannt vor.
"Ist er von hier, aus dem Ort, oder nur zugezogen?"
Sie hatte einen Verdacht und wenn jetzt die richtige Antwort kam, dann konnte sie sich gut denken, wer der Liebhaber von dieser Frisöse war.
Erwartungsvoll sah sie Karin durch den Spiegel hindurch an.
"Hallo ihr beiden Hübschen!"
Eine gut sechzigjährige, immer elegant gekleidete Frau, kam auf sie zu. Es war Elli. Sie hatte das Prädikat, im Dorf die wohl am besten informierte Frau zu sein. Elli wusste einfach über alles und jeden Bescheid.
"Na Daggilein", liebevoll kniff sie Dagmar in die rechte Wange. "Hat Karin dir schon von ihrem neuen Freund erzählt?"
Die beiden Frauen schwiegen. Sie hofften, Elli würde sie dann schnell wieder verlassen und sich den anderen Frauen zuwenden.
Doch Elli dachte gar nicht daran. Auf diese Gelegenheit hatte sie schon seit Tagen gewartet.
Sie konnte dies Zugezogene, wie sie Dagmar immer nannte, ohnehin nie ausstehen.
Dagmar war ihrer Ansicht nach immer so perfekt, einfach zu perfekt. Außerdem war sie keine Einheimische und so gehörte sie nicht zu ihnen. Ergo war sie Elli vom ersten Tag an ein Dorn im Auge gewesen. Sie hatte täglich darauf gehofft Dagmar eins auszuwischen und endlich, endlich war es so weit. Diese Chance wollte Elli sich für nichts in der Welt entgehen lassen.
"Nun, Kindchen erzählt doch mal von deinem Geliebten."
Sanft stieß sie Karin ihren knochigen Ellebogen in die Seite.
"Du hast mir doch von seinem süßen Popo und der sexy Rose, die er auf der linken Seite seines Hinterns tätowiert hat erzählt."
Bei ihren letzten Worten sah sie Dagmar unverschämt und herausfordernd an. Den linken Mundwinkel hatte sie leicht nach oben gezogen und ihr höhnisches Lachen wirkte eher wie eine Grimasse.
Dagmar sprang auf. Unfähig ein Wort herauszubringen stieß sie Karin beiseite. Dann wurde sie ganz ruhig, starte in die Frauengesichter um sich herum, die sich noch im Laden befanden. Mitleid, Hohn und Spott konnte sie in den Gesichtern lesen.
"Das ist mein Mann du verdammtes Flittchen!"
Hasserfüllt sah sie zu Karin hinüber, die völlig verschreckt an der hinteren Wand lehnte.
Dagmar sah sich um, sah wieder diese Gesichter, die nun wie Teufelsfratzen auf sie wirkten.
Dann machte sie einig Schritte zur Eingangstür und blieb dort sekundenlang reglos stehen.
"Ihr verfluchten Tratschweiber, habt ihr nun euren Spaß?"
Ihre Augen funkelten bei diesen Worten. Zornig blickte sie in die Runde und stellte mit Genugtuung fest, dass die Anwesenden erschrocken vor ihr zurückwichen.
Dann drehte sich Dagmar noch einmal zu Karin um und sah sie mit kalten Augen an.
"Du kannst ihn haben, du billige Hu....."
Ohne den Satz zu beenden griff sie nach dem schweren Schirmständer, der gleich rechts von ihr neben der Tür stand. Sie wuchtete ihn in die Höhe und warf ihn mit voller Kraft in den Frisierspiegel an der Wand.
Es gab ein lauten Knall und der Spiegel zersplitterte in tausend Scherben.
Benni, der Chef des Haarstudios eilte aus seinem Büro. Fassungslos sah er das Chaos um sich herum. Noch bevor er etwas sagen konnte, hatte Dagmar den Laden verlassen und eilte, ohne auf den Verkehr zu achten, über die Strasse.
Mit halbfrisierten Haaren standen die Frauen an der Schaufensterscheibe und verfolgten die noch immer wütende, davoneilende Frau.
Wortlos ging Benjamin Brandt, von allen nur "Benni" genannt, auf Karin zu. Er sah seine Angestellte, die völlig verstört und verängstigt an der Wand kauerte, wütend an.
"Sie sind entlassen", zischte er nur und verschwand in sein Büro.
Er musste Klaus anrufen und ihm erzählen was vorgefallen ist. Dagmars Mann war ein guter Freund von ihm. Beim Kegeln und auch am Stammtisch haben sie sich oft getroffen und sich mit der Zeit angefreundet.
"Verdammt! Verdammt! Verdammt! Ich habe es gewusst! Hätte ich doch diese Karin nie und nimmer eingestellt!"
Benni war nervös. Er wusste nicht genau was er nun tun sollte. Klaus anrufen oder nicht?
Drei, oder auch viermal hat er ihn mit der jungen Frisöse gesehen. Hatte ihn gewarnt, er solle doch die Finger von der Frau lassen.
Es konnte nicht gut gehen, das wusste Benni genau, denn schließlich kannte er das Gerede in seinem Salon. Er wusste wie schnell ein Geheimnis in diesem Dorf keines mehr war.
Aber andererseits sah diese Karin ja nun wirklich nicht schlecht aus. Er hätte sie sicherlich auch nicht abgewiesen, wenn er die Chance bekommen hätte.
Nun war das aber auch wirklich nicht zu vergleichen. Schließlich ist Klaus verheiratet und er schon seit einigen Jahren geschieden.
Benni griff zum Telefonhörer und begann die Nummer von Klaus' Büro zu wählen. Doch er kam nicht dazu die Verbindung herzustellen. Ein laut aufheulender Motor und das Quietschen von Autoreifen ließen ihn Böses ahnen. Er schmiss den Hörer wieder auf das Gerät und eilte in den Frisiersalon.
Nachdem Dagmar das Geschäft verlassen hatte, rannte sie ohne auf den Verkehr zu achten über die Hauptstrasse. Ihr war es egal, dass sie möglicherweise von einem Auto erfasst werden könnte. Eigentlich ist ihr in diesem Moment alles egal.
Sie wollte nur eines: Weg von diesem Laden, sich erst einmal beruhigen und vernünftig über alles nachdenken.
Dagmar ging geradewegs zum Dorfplatz und ließ sich auf einer Bank neben dem Brunnen nieder. Hier saß sie sonst immer sehr gerne und hörte dem leisen Plätschern zu. Der kleine Wasserstrahl, der aus dem Mund eines Engels floss, hatte immer eine entspannende und beruhigende Wirkung auf sie gehabt.
Doch heute wollte sich die innere Ruhe nicht wieder einstellten. Wie sollte das auch möglich sein? Das, was sie vor einigen Minuten gehört hatte, ließ sich nicht so einfach verdrängen.
Noch einmal klangen die Worte in ihren Ohren nach.
"Süßer Popo - sexy Rose auf dem Hintern - der richtige Mann im Bett."
Es fiel Dagmar schwer, sich Klaus und diese Karin nackt und engumschlungen vorzustellen. Doch es war die bittere Realität. Sie zweifelte nicht an der Wahrheit von Ellis Worten. Diese kleine, billige Frisöse hatte ja nicht einmal widersprochen!
Dagmars Blutdruck begann erneut zu steigen. Ihr inzwischen blasses Gesicht bekam wieder Farbe und je mehr sie darüber nachdachte, desto so größer wurde ihr Hass.
Aber Hass auf wen?
Klaus, der ja eigentlich wie alle Männer war und einer solchen Frau nicht wiederstehen konnte?
Eines musste sich Dagmar neidlos eingestehen, diese Karin sah wirklich gut aus. Mit ihren leuchtenden blauen Augen und den fast blauschwarzen Haaren stellte sie schon was dar. Als Mann hätte sie ihr sicherlich auch nicht wiederstehen können.
Aber wer war dann Schuld?
Karin? Die es, aus welchem Grund auch immer, in dieses öde Nest verschlagen hatte? Wo es kaum unverheiratet Männer gab?
Konnte man es ihr verübeln, dass sie nicht immer allein ins Bett gehen wollte?
Dagmar hatte plötzlich Verständnis für diese andere Frau. Und nun war ihr auch klar, wer die wahren Schuldigen sind.
Diese Tratschweiber und der verfluchte Frisörladen!
Nur dort allein liegt der wahre Grund. Wäre sie nicht dort hingegangen, sie hätte es möglicherweise nie erfahren.
Irgendwann wäre die Affäre beendet gewesen und niemand hätte sich darüber aufgeregt, weil sie es vielleicht nie gewusst hätte.
"Jawohl! Dieser Laden und diese vor Langeweile geplagten Klatschtanten sind die eigentlich Schuldigen."
Dagmar sagte es zu sich selbst. Und aus weiter Ferne vernahm sie ihre eigenen Worte.
"Der Frisiersalon muss weg!"
Langsam erhob sie sich von der Bank und steuerte wie in Trance auf ihr Auto zu.
Sie setzte sich hinter das Lenkrad, zögerte noch einen Augenblick, startete dann den Wagen und fuhr zur Hauptstrasse. Ihrer Bewegungen liefen automatisch ab, wie von fremder Hand gesteuert, ohne dass sie darüber nachdachte.
Vor dem Haarstudio hielt sie an, stellte den Wagen quer zur Strasse, so dass die Kühlerhaube direkt zur Schaufensterscheibe des Frisörladens zeigte.
Die Szenerie wirkte irgendwie komisch.
Dagmar dachte noch einmal über alles nach. Sie stand nun "Auge um Auge" mit der Schaufensterscheibe. Doch dann trat sie entschlossen aufs Gaspedal.
Die Leute blieben stehen, sahen erschrocken, aber auch verwundert zu wie das Auto durch die Scheibe ins Innere des Ladens verschwand. Es krachte laut und Glassplitter flogen durch die Luft.
Kaum ein Teil des Mobiliars blieb unzerstört. Dagmar hatte zum Glück nicht Vollgas gegeben und so bekam sie nur ein paar Schrammen ab.
Benni, der wohl ahnte was da passieren würde, hatten die Kunden und das Personal schon vorher in die hinteren Räume gedrängt. So wurde niemand bei dieser wahnsinnigen Aktion verletzt.
Für Dagmar war es der letzte, aber auch der teuerste Besuch in einem Frisiersalon. In Zukunft mied sie diese Läden und ließ sich die Haare nur noch zu Hause schneiden.




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Eingereicht am 09. Oktober 2003.
Herzlichen Dank an den Autor.
Nachdruck und Vervielfältigungen, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Autors.