Leute, die gerne schreiben, sind auch Menschen.
Hier erfahren Sie, wer unsere
Autoren sind und was sie sonst noch so treiben.
Manuela Baur
Geboren bin ich am 18. Juli 1963 in Ingolstadt, seit meiner Heirat im Juli 1988 lebe ich mit Mann und Kind in München.
Das Schreiben war für mich schon immer DAS Hobby schlechthin. Es gehört eigentlich seit jeher zu mir. Viele unveröffentlichte Liebesromane liegen noch in der Schublade, den Liebesroman „Kanzlersprünge“ gibt es als E-Book. Aber mein Durchbruch in Sachen Schriftstellern kam mit der intensiven Beschäftigung mit der Esoterik und der Psychologie. Ende 2003 begann ich mit meinem esoterischen Roman „Seelenkontakt“, für den ich auch prompt einen Verlag fand (www.magwis.de). Auch für mein nächstes esoterisches Projekt „Seelengeschichten“ fand ich schnell einen Abnehmer, nämlich den Frank Jaspers Verlag (www.buchmoses.de), er publizierte das doch eher ungewöhnliche Buch. Es setzt sich aus einer erläuternden Erklärung zum Thema „Esoterik“ und aus esoterischen, psychologischen und magischen Erzählungen zusammen. Mein drittes esoterisches Buch „Das neue Buch der Schatten“ (wird ebenfalls im Frank Jaspers Verlag erscheinen) befindet sich momentan im Druck. Für die esoterische Zeitschrift „Welt der Esoterik“ (www.welt-der-esoterik.com) durfte ich zwei mystische Erlebnisse (Kurzgeschichten) schreiben. Mit der Geschichte „Todesnähe“ habe ich bei www.online-roman.de am Schreibwettbewerb „Schlüsselerlebnis“ teilgenommen.
Die Themen Esoterik, Magie, Mystik, Übersinnlichkeit und Psychologie werden auch weiterhin die Bereiche bleiben, mit denen ich mich hauptsächlich schreibend auseinandersetze.
Wer sich gerne über meine weiteren Publikationen informieren oder Textauszüge lesen möchte, kann mich auf meiner Homepage www.seelenkontakt.de besuchen.
Yvonne Brettnich
Ich wurde am 13.06.1986 in Bensheim, Hessen geboren. Schon früher habe ich mich sehr für das Schreiben interessiert. Deshalb begann ich im Alter von 12 Jahren damit, eigene Zeitschriften zu verfassen. Später habe ich dann Zeitungen erstellt, in denen unsere Fsmilienurlaube kommentiert wurden. Vor 2 Jahren habe ich mit dem Roman-Schreiben angefangen. Doch ich muss, vielleicht zum Bedauern anderer, sagen, dass ich meine Romane ausschließlich meinen Bedürfnissen anpasse und die Geschichten so schreibe, wie ich sie in anderen Büchern gerne lesen würde. Aber mein Hauptbestreben ist es, eine starke, kluge und hübsche Romanfigur gegen die Sitten und des Alltags zu damaligen Zeiten, immer gegen die Männer siegen zu lassen!!!
Zur Zeit besuche ich ein Wirtschaftsgymnasium. Meine Hobbies sind lesen (lese alles, was mir zwischen die Finger kommt), ich fotografiere Landschaften und natürlich schreibe ich gerne Kurzromane (Abenteuerromane aus längst vergangenen Zeiten oder Liebesdramen). Bisher habe ich schon 3 Geschichten verfasst. Die 4. befindet sich gerade in Arbeit und ist der 2. Teil der Geschichte "Romualdo & Alia ....", die hier im forum unter der Rubrik "Märchen" ausgestellt ist.
Heidrun-Auro Brenjo
Jahrgang: 1963.
Comedy
Mit dem selbstgeschriebenen und inszenierten Satire-Stück "Wie furzt eine Dame?" reißt die Protagonistin als Comedy - Star ihre Zuschauer von den Bänken, obwohl sie zum ersten Mal selbst eine Bühne betritt - denn eigentlich gehört sie zu den Kreativen "hinter" den Kulissen.
Schriftstellerin
Sie fungiert als Drehbuchberaterin für Prominente, bietet Lebenshilfe, ist Poetin und Geschichtenschreiberin. Sie ist einfach immer für eine Überraschung gut und man weiß nie, was sie sich heute wieder ausgedacht hat, d.h. ob sie sich eventuell aus der Hektik des Alltages zurückzieht, um neue Kindergeschichten zu schreiben, oder vielleicht eher eine neue Idee hat für eine Parabel?
Lyrikerin
Also, eines ist sicher, sie ist leidenschaftliche Sammlerin von Worten, aber nicht irgendwelche, sondern milieugeprägte und linguistisch überlieferte, die sie im Widerspruch knebelt, um aphoristische, spartanische Wirkung zu erzeugen. Zitat: "Ich will die abgelatschten Vokabeln retten und mein Gehirn mit den daraus entstehenden poetischen Symphonien füllen, um sie nicht wie einen hohlen Drachen steigen lassen zu müssen"...
Handwerkliches Geschick / Malerin
Oder drängt es sie zum experimentellen Arbeiten an ihren Lackkunstbildern, mit denen sie schon etliche Zeitungsartikel gefüllt hat?
Sängerin
Oder vielleicht liebt sie ja doch mehr das Schreiben von Songs und die Umsetzung, sprich: Singen?!
Bei ihr kann man nie so genau wissen.
Da fragt man sich doch ernsthaft, wann sie noch Zeit hat zu fotografieren?
Doch das, sagt sie, entstünde bei Exkursionen z.B. durch den Wald, wenn sie auf Spurensuche ist...
...denn, so sagt sie: "Zwischendurch muss ich immer wissen, wie eine Wiese riecht!"
Maike Grau
Geboren 1968 in Köln, Sonderschullehrerin in Düsseldorf, wo ich auch
(gerne!) lebe.
Bisher habe ich für die Jugendlichen meiner Schule geschrieben ("Bleib mal
locker" - ein Text über erste Liebe, über das Klauen & Hehlen, Gewalt,
Ausgrenzung) und für meine Nichte Barbara und ihren Bruder Johannes (über
ihre Erlebnisse mit der Hexe Pompedusa). Das Schreiben ist für mich eine
belebende Abwechslung vom Alltag, der ich am liebsten mit dem Laptop auf der
sommerlichen Terrasse nachgehe.
Andere Interessen: Lesen, Shotokan-Karate, Natur, Reisen, andere Kulturen,
Segeln, Outdoor-Sport verschiedener Art, Zeichnen, Kochen, gute Filme, Musik
etc.
Maike Graus preisgekrönte Kurzgeschichte "Ein Termin mit Frau Marwitz" findet sich in unserem Buch
Werner Gschwandtner
Ich wurde am 01. Juli 1971 in Neulengbach, Haag (Niederösterreich) geboren, wuchs die kommenden Jahre in Eichgraben, Hutten (NÖ) auf und übersiedelte mit sechs Jahren nach Wien.
Ich schreibe sehr gerne und auch sehr viel in meiner Freizeit, arbeite als Angestellter beim Julius Meinl am Graben und im September diesen Jahres (2004) erscheint in Berlin mein erster Roman.
Ich bin verheiratet und habe zur Zeit einen knapp sieben Monate alten Jungen, wünsche allen Leser und Leserinen ein Literarisches Vergnügen und freue mich über jegliches Lob, jede Anregung und auch Kritik. Denn nach meiner eigenen Aussage "Jegliche Kritik, egal ab gut oder böse, ist die Würze aller Literatur."
e-Mail:
Website:
www.stardefender.net.tc
Buchveröffentlichung:
Werner Gschwandtner: Wunder der Weihnacht
ISBN: 3-934955-49-5
Semikolon-Verlag
209 Seiten
Preis: 14,95€
Voraussichtlicher Erscheinungstermin: Ende September 2004
HANDLUNG: Eine schwere Lungenkrankheit, als Atypische Pneunomie diagnostiziert
eröffnete für die Familie Winters einen schweren und vor allem Kostspieligen
Leidensweg. Über ein Jahr lang kämpfte ihr 8-jähriges Mädchen nun schon gegen
diesen zähen Erreger, doch in der kommenden Weihnachtszeit drohte alles „Aus“
zu sein – nur ein Engel in Amy Samanthas Träumen konnte dem kleinen Mädchen
nun noch neuen Mut und Hoffnung geben.
Mark Heinemann
"Hallo erst mal. Gut, ich weiß, dieser Anfang ist nicht neu. Da ich aber auch aus Paderborn komme, wird Herr Hoffmann mir das sicherlich nicht allzu übel nehmen. Ansonsten bin ich Baujahr 1981 und Student auf Magister.
Ich habe an sich immer schon unregelmäßig aufgeschrieben und beschrieben, was mir gefällt, was mich stört, was mich interessiert, was mir Spaß macht oder auch was ich ablehne. Das ist heutzutage immer noch so, allerdings schreibe ich mittlerweile etwas regelmäßiger. Vieles entwickelt sich aus dem Bauch heraus, vieles steckt noch unvollendet im Raum oder besser gesagt in den Untiefen des „Word“, andere Sachen sind bereits fertig verfasst und lesbar.
Ich möchte mich an dieser Stelle eigentlich gar nicht auf eine bestimmte Art der Schreiberei festlegen. Zwar gehört die Satire, Ironie und die Comedy im Ganzen zu meinen liebsten Ausdrucksformen, das heißt aber nicht, dass ich jetzt und auch künftig nur in diese Richtung arbeiten werde. Ich schreibe eher spontan, wie es gerade kommt und wie es das Thema zulässt. Heute sind es Kurzgeschichten, morgen vielleicht Gedichte, übermorgen vielleicht auch erst über-übermorgen wird es ein Roman.
Ansonsten bin ich froh, dass es diese Plattform für Autoren aller Art gibt, auf der man sich präsentieren kann. Ein Lob an die Macher. Für Autoren ist so etwas ungemein wichtig.
Angela Hoffmann
Geboren 1974, wenn's wichtig sein sollte, ganz genau: 24.01.
Wohnen tu ich in Bayreuth. Naja, ist schon o.k.
Ich schreibe einfach gern und das schon immer und liebe es, etwas, was sich
in meinem Kopf zusammenspinnt, auszudrücken. Manchmal wird daraus ein
richtiges Spinnenetz. Veröffentlicht habe ich bisher noch nichts, weil ich
mich noch nie drum gekümmert hab oder auch nicht traute? -
Momentan arbeite ich im pädagogischen Bereich mit Kindern, studiert habe ich
auch mal Sozpäd.
Aber am liebsten, aber das schrieb ich ja bereits, phantasiere und schreibe
ich!
Hobbies außer schreiben: Meine Degus, meine Mäuse ärgern, skifahren, wenn
ich genügend Geld und Zeit habe und wenn genug Schnee liegt oder einfach in
der Gegend rumlaufen.
Rosita Hoppe
Mein Name ist Rosita Hoppe, Jahrgang 1958, ich lebe in Bad Münder am Deister,
bin verheiratet und habe zwei Töchter (17 u. 10 J).
Ich bin gelernte Reiseverkehrskauffrau, war aber durch die Kindererziehung
lange Jahre "nur" Hausfrau und Mutter. Seit drei Jahren arbeite ich als
pädagogische Mitarbeiterin an einer verlässlichen Grundschule.
Seit meiner frühesten Jugend verschlinge ich ein Buch nach dem anderen und
habe oft gedacht, das möchte ich auch einmal können.
Vor etwa einem Jahr packte mich die Schreibwut und seitdem habe ich ein
Buchmanuskript verfasst (Liebe, Romantik, etwas Erotik), es liegt zur Zeit bei
einer Agentur (hoffentlich habe ich eine Chance), sowie einige Kurzgeschichten.
Sigrid Klöfer und Isabella Klöfer
Sigrid Klöfer, geb. 1954 in Celle. Leider ist mein Leben durch eine schreckliche
Holzschutzmittelvergiftung, die insbesondere meine jetzt 19 Jahre alten Tochter
Isabella durch unendliche Qualen gebracht hat, mit Flucht-Odysseen durch
Deutschland und viele andere unglaubliche Geschehnisse geprägt.
Als gelernte Hotelkauffrau (Ambassador Hamburg) habe ich mit meinem ehemaligem
Mann ein Spezialitätenrestaurant in der Pfalz geführt, in dem auch die Prominenz
zu Gast war und jetzt noch verkehrt. Ich wohne jetzt mit meiner Tochter Isabella
in einem speziell von mir eingerichteten Gebäude in Scheessel, denn sie darf nicht
mit Schadstoffen kontaminiert werden. Anhand von vielen Notizen, Laborberichten
und Aufschreibungen der diskriminierenden Ereignisse und der Krankheit schreibe
ich jetzt ein Buch, was oftmals unter Tränen geschieht, aber ich will es jetzt
endlich auf das Papier bringen.
Meine Tochter hat schon mit 4 Jahren die grässlichsten Bilder aufs Papier gebracht
und mir diese vor die Füße geschmissen um mir mitzuteilen, wie schlecht es ihr
geht. All ihre Bilder, die sie im Laufe der Zeit gemalt hat sind aufbewahrt und
schon in vielen Ausstellungen und Zeitungen veröffentlicht worden.
Somit bin ich auch dazu gekommen, Gedichte zu schreiben, sie sind meine Realität,
das was ich erlebt habe, die ganze Wahrheit ist an und für sich noch viel schlimmer.
Vor kurzem schickte ich das Gedicht "
Krieg und Frieden" ein;
es ist von der
Frankfuter Bibliothek angenommen worden und im Lyrikbuch der neuen Gedichte
erschienen, genauso wie das Gedicht meiner Tochter Isabella mit dem dazugehörigem
Bild ihrer Homepage
www.krank-und-kunst.de.
Es heißt "Die gespaltene Persönlichkeit"
und ihr Gedicht dazu ist das "
Alzheimer-die Verzweiflung"
Gedicht auf der
Website von www.online-roman.de.
Viele Grüße an alle Lesenden, das hilft ein wenig.
Petra Kramp
Ich bin 43 Jahre alt, verheiratet und lebe mit meinem Mann und meinem vierjährigen Sohn und einer kleinen Westhighland-White-Terrier-Hündin am Niederrhein. Bis vor kurzem vervollständigte noch ein überaus lebhafter Graupapagei unser Familienquintett, doch dies ist eine traurige, eine andere Geschichte, über die ich später vielleicht mal schreiben werde.
Seit dem Herbst des vorletzten Jahres schreibe ich regelmäßig über alles, was mir so in den Sinn kommt: selbst Erlebtes, rein Fiktives, Geschichten für große und kleine Leute, über Menschen, Tiere, Landschaften.
Auslöser, sich mit dem Schreiben intensiver zu beschäftigen, war die Teilnahme an einer so genannten „Schreibwerkstatt für kreatives Schreiben“, doch die Liebe zum Schreiben und Lesen wurde mir wohl schon in die Wiege gelegt, denn ganz gleich, ob bei familiären Ereignissen oder beruflichen Anlässen, es hieß immer: „Das ist deine Aufgabe, mach was draus!“ Bis dahin schrieb ich zu Hause in erster Linie Geschichten über und für meinen kleinen Sohn.
Bei der Schreibwerkstatt erfuhr ich dann durch einen anderen Teilnehmer von dem damaligen Schreibwettbewerb für Weihnachtsgeschichten im Internet. Spontan reichte ich meine dort in zwanzig Minuten entstandene Geschichte „Vaters Geige“ sowie später noch drei Zeichnungen von mir ein, und meine Freude war groß, als diese auch in der Anthologie “Heiligabend überall“ veröffentlicht wurden.
Mittlerweile habe ich noch weitere Weihnachtsgeschichten geschrieben, u. a. „Mamas Vermächtnis“, „Das Lichterkettensyndrom“, „Kasimir und Emilio“, „Der freie Platz am Tisch“, „Opa Nikolaus“, „Das Weihnachtskonzert“, „Der allerschönste Weihnachtsbaum“, um nur einige zu nennen.
Darüber hinaus bin ich an mehreren Schreibwettbewerben beteiligt.
Meine beiden „Schlüsselerlebnisse“ heißen „Die Geburt eines Vaters“ und „Blick zurück nach vorn“, ebenfalls auf dieser Internetseite hier veröffentlicht.
Bei zwei weiteren Schreibwettbewerben im Rahmen städtischer Kulturringe habe ich in verschiedenen Kategorien Texte, auch Gedichte, eingereicht.
Ich kann leider sagen, dass mich das Schreib-Virus mittlerweile vollkommen
infiziert hat. Fast bin ich geneigt zu sagen: Ich bin schreib-süchtig geworden,
und eine Rettung erscheint nahezu aussichtslos … Neben meinem Bett liegt jetzt stets ein Stift und ein Block Papier, weil mir die besten Ideen oftmals nachts einfallen, wenn alle schlafen und Ruhe eingekehrt ist.
Peter Kuchenbuch
Mein Name ist Peter Kuchenbuch
Ich wurde 1954 in Münster/Westfalen geboren, bin dort aufgewachsen, dort zur Schule gegangen, habe dort studiert, arbeite dort als Architekt und werde vermutlich eben dort auch sterben.
Eigentlich habe ich nicht so viele Interessen oder Hobbys.
Nun ja, ich schreibe liebend gerne Bücher (sind es jetzt nun erst sechs oder schon sieben?), entwerfe die dazu gehörigen Grafiken, male auch so noch ein bisschen rum, spiele etwas Keyboard, lerne gerade Gitarre, bin begeisterter Aquarianer, versuche den Dschungel in der Wohnung so kurz zu halten, dass meine Frau und ich noch Sichtkontakt pflegen können und bin auch öfter gärtnerisch anzutreffen. (Eigentlich interessieren mich auch Computer und deren Funktionsweise, aber seitdem man sich sogar auf Bill Gates nicht mehr verlassen kann und mein PC kaum noch abstürzt, hat sich meine Beziehung zu dem Teil doch mächtig abgekühlt). Ich hab bestimmt noch etwas vergessen, aber ich werd ja auch bald fünfzig. Außerdem ist das hier bloß eine Kurzbiographie.
Es ist natürlich noch nie ein Buch von mir veröffentlicht worden. Ob es an der Qualität liegt? Ich weiß es nicht. Ich schreibe sie bloß. Lesen tun sie nur meine Verwandten und Bekannten. Die finden sie zwar toll, aber das kann nicht sein. Denn die Verlage schicken mir die Bücher immer wieder zurück. Ungelesen.
Natacha Labrousse
Seit einiger Zeit nutze ich die Möglichkeiten des Internets, um meine Kurzgeschichten und Erzählungen (ich habe kein "reinrassiges" Schema) mit anderen Schriftstellern zu teilen. Ich habe schon immer gerne geschrieben, wie die Meisten auf dieser Seite. Es ist erstaunlich, wieviel man sich selbst beibringen kann, wenn man nur den nötigen Enthusiasmus dazu aufbringen will.
Ich bin 23 Jahre alt (2004) und komme aus Bayern. Zur Zeit bin ich (wieder) Schülerin, vorher habe ich bei einer öffentlichen Körperschaft mit Anstaltscharakter gearbeitet, die trockene Atmosphere aber nicht ertragen und mich dann dazu entschlossen, mich weiter zu bilden.
Deswegen wieder Schülerin, um fleißig mein Abitur nach zu holen.
Ich habe noch keines meiner Werke veröffentlicht, so wie andere Schriftsteller hier, aber es wäre schön, es eines Tages zu schaffen, andere Menschen so zu unterhalten und ihnen Geschichten zu erzählen, wie andere berühmte Schriftsteller es bei mir geschafft haben. Sicherlich ein tolles Gefühl.
Soviel zu meiner Person.
Bruno Peter Lewicki
Auf diesem Wege, möchte ich Sie auf meinen Online-Lyrikband aufmerksam machen
(überwiegend christlich orientierte Gedichte, Lieder und Texte).
Trotzdem möchte ich mich, soweit es möglich ist, überkonfessionell und
überparteilich verstanden wissen. Mein Wunsch ist, dass sich meine
Mitmenschen, in dem einen oder anderen Text "wieder finden",
bzw. im "tiefsten Herzen" angesprochen fühlen.
Sie, lieber Leser, werden schnell feststellen, dass meine Verhaltensweisen
im Leben oft krankhaft geprägt sind. Ich bin von Kindesbeinen an, manisch-depressiv.
Das ist mir aber Geißel und Segen zugleich. Ich bin also "Himmelhoch jauchzend",
im Sommer, wenn die Sonne scheint. Im Herbst und Winter, bin ich oft "zu Tode
betrübt". Nun weiß ich aber, dass selbst große Namen in der Geschichte,
ihre Schaffenskraft als Künstler, genau aus dieser Krankheit schöpften.
So muss ich mich also nicht schämen, für meine oftmals, für meine Mitmenschen,
unverständlichen Handlungsweisen. Was mir nur sehr Leid tut, ist, manchen
Menschen, welche mir sehr nahe standen, so enttäuscht und weh getan zu haben.
Aber Einsicht soll ja der erste Weg zur Besserung sein.
Allein die vielen positiven Kritiken, zu meinen Texten, per Email und
Anmerkungen in den Foren, geben mir die Kraft, mich nicht "unterkriegen zu
lassen". Mit den negativen Kritiken habe ich gelernt, zu leben.
Nun werde ich des öfteren gefragt, ob mein Online-Lyrikband auch als
Buch erhältlich ist. Das kann ich mir aber zur Zeit leider nicht leisten.
Und einen Verlag zu finden, der mich "verlegt", steht noch in den Sternen.
Ich bin halt kein berühmter "Harry Potter" Autor ...
Liebe Grüße aus dem Bergischen Land
Herzlich Willkommen, auf meiner Homepage (selbst gestrickt)
E-Mail:
Anita Lindert
Zu meiner Person möchte ich vorerst wenig schreiben. Ich bin 26 Jahre alt, beruflich im Verkauf im Nahrungsmittelhandwerk tätig. Man kann mich gut als Dichter und Denker mit Herz bezeichnen, der es versteht seine Umwelt wahrzunehmen und sie mit eingehenden Worten auszudrücken.
Ich habe in unterschiedlicher Richtung mit mehr und weniger anspruchsvollem Niveau Gedichte und Gedanken die zum Nachdenken anregen, gute Wünsche, usw. verfasst. Gern möchte ich Ihnen in einer zweiten eMail eine kleine Probe davon zusenden.
Natürlich sagt eine Probe alleine nicht viel über den Verfasser, seiner Kunst oder Fähigkeit aus... aber ich hoffe darauf, dass Sie an meiner kleinen Leseprobe Gefallen finden. (- Ich muss es leider einfach ins Blaue hinein versuchen.)
Dazu sage ich, dass viele meiner Freunde und Kollegen mir erklärten, ich hätte Talent, sie würden zum Nachdenken angeregt werden, oder sie fänden es einfach klasse geschrieben.
Ich könnte mir auch gut vorstellen wieder einmal eine Kurzgeschichte zu schreiben. Vor ein paar Jahren habe ich z.B. eine Weihnachtskurzgeschichte für Kinder verfasst.
Zur Zeit befasse ich mich mehr mit alltäglichen, meist unbeachteten Kleinigkeiten oder nicht so alltäglichen Gedanken, Dinge mit denen man sich beschäftigen oder sie wichtiger nehmen sollte. Ratschläge, gedankliche Ausflüge, oder einfach Beschreibung von Situationen mit sehr akribischem Auge und Herzen.
Über Ihre Meinung freue ich mich sehr!
Elke Link
Ich bin 54 Jahre alt, seit 36 Jahren glücklichst verheiratet, habe 3 erwachsene Söhne, 2 kleine weiße Westhighland-Fox-Terrier und eine Katze.
Ich lebe im Voralpenland, südlich vom Starnberger See. Ich bin fulltime-mäßig als
Vertriebsleitung tätig und hobby-mäßig eine etwas "verrückte Phantastin", die mit ihren
ständig neuen Ideen ihre Umwelt "quält" (vielleicht aber auch erfreut!). Unter anderem bin ich eine leidenschaftliche SCHREIBERIN. Mein ganzes Umfeld - beruflich und privat - wird mit Briefen und Geschichten "eingedeckt" und zu Weihnachten gibt es alljährlich eine neue Weihnachtsgeschichte.
Meine diesjährige Weihnachtsgeschichte DER ANONYME WEIHNACHTSBRIEF soll Ihnen in der Vorweihnachtszeit etwas Freude machen und Sie evtl. auf mich aufmerksam machen. Im vergangenen Jahr wurde bereits meine Weihnachtsgeschichte O TANNENBAUM bei "online-roman" veröffentlicht.
Darüber hinaus habe ich einige Bücher geschrieben, die nach "Gelesen-werden"
schreien. Mein letztes Buch "Wollen Sie verkaufen lernen", 198 Seiten, ist gerade fertiggeworden und wartet auf einen Verleger. Hierin wird in netter, lustiger Form beschrieben, welche Hürden man überwinden muß, um eine gute Außendienstlerin zu werden und welche Höhenflüge man zu erwarten hat, wenn man dann eine ist. In diese Geschichte habe ich alle meine Vertriebserfahrungen und Liebe zu diesem Job "reingepackt" und ich glaube, daß sie dem einen oder anderen helfen kann, den Weg in Richtung Außendienst entweder frühzeitig zu verlassen oder mit allem erdenklichen Engagement zu beschreiten und das gesetzte Ziel zu erreichen.
e-mail:
Website:
www.elke-link.de
Diana Lühmann
* 1975 in Cuxhaven, Wahl-Hamburgerin, Historikerin, Online-Redakteurin,
Co-Autorin eines Fachbuchs über Reisejournalismus, Mitglied der Hamburger
Autorengruppe jetzt!, seit 2001 literarische Veröffentlichungen in
Anthologien und Literaturzeitschriften, Kurzkrimis für Fernsehmagazine,
2002: Gewinn des Anthologiewettbewerbes "augenBLICKE" von literature.de,
2004: 1. Preis Prosa beim Düsseldorfer FDB-Jugend-Literaturwettbewerb
„Jung und Alt – Generationen begegnen sich“, TELEPHOS 2004 für Prosa/Krimi
des Bookspot Verlags und Teilnahme am 5.
Autorinnenforum Berlin-Rheinsberg „Schriftwechsel“.
Tina Martik
Tina Martik ist mein Pseudonym. Geboren wurde ich im schönen Wonnenmonat im
Jahre 1964, im Land, in dem auch Franz Kafka geboren wurde. Seit meiner
Kindheit las ich gerne. Noch bevor ich in die Schule ging, benutzte ich in
der Bibliothek den Ausweis meiner Mutter, um Bücher ausleihen zu dürfen.
Später begann ich kurze Geschichten aus dem Teenagerleben zu schreiben und
verarbeitete damit die ersten Lebens- und Liebesenttäuschungen. Seit mehr als
einem Jahrzehnt lebe ich nun in der Schweiz, lese weiterhin mit einer großen
Begeisterung und in meiner knappen Freizeit schreibe ich Kurzgeschichten zu
verschiedenen Themen. Bis jetzt waren es eher kürzere Werke, die nur für mich
bestimmt waren. Vor einiger Zeit begann ich meine in Worte gefasste Gedanken
und Erlebnisse auch einzusenden. Es schweben mir einige größere Schreibideen
im Kopf herum. Mehr Zeit musste man haben! Ab und zu schreibe ich Gedichte,
um traurige Erlebnisse dadurch einfacher zu bewältigen. Ansonsten bin ich
gerne in der freien Natur unterwegs, bin eine begeisterte "Wasserratte" und
versuche mich im "Musizieren", spiele Djembé. Mein tägliches Brot verdiene
ich mit Arbeit im medizinischen Bereich.
Marie Mewes
Ich wurde geboren im Zeichen des Löwens, im Jahre des Mauerfalls, 1990.
Dieses Jahr (im August) werde ich also 16 Jahre alt.
Ich lebe in Nordrhein-Westfalen, nähe Düsseldorf.
Dort wohne ich mit meinem Bruder, meinen Eltern und einem Kaninchen in einem Haus, meine beiden Schwestern sind schon lange ausgezogen und haben mittlerweile bereits selber angehende Familien.
Ich habe schon früh angefangen, Geschichten und Gedichte zu schreiben.
Anfänglich schrieb ich eher witzige Gedichte, ohne großen Sinn und Zusammenhang, aber mit der Zeit wurden sie zu einem Weg, meine Gefühle, meine Gedanken und meine Erlebnisse auszudrücken und zu verarbeiten.
Bereits vor dem Besuch in der Grundschule habe ich Lesen gelernt und dieses neue Wissen auch sogleich ausgekostet.
So kam ich schon sehr früh zum Lesen von Büchern.
In der Grundschule schließlich entdeckte ich meine Leidenschaft für das Schreiben eigener Geschichten.
Damals bewegten sich die Themen im Kreise des Alltags - Themen also wie Mutter ist krank, Treffen mit einer Freundin usw.
Erst mit der Zeit wagte ich mich weiter vor und erdachte mir Geschichten, die frei meiner Fantasie entsprangen oder sich zumindest in einer gewissen Weise damit befassten.
Hauptsächlich jedoch schrieb und schreibe ich immer noch sogenannte Fan-Fiktions (Wem dies kein Begriff ist, kann sich unter folgender Adresse erkundigen: http://de.wikipedia.org/wiki/Fanfiktion). Wer jetzt glaubt, dies sei Fantasie- und Kreativlos, der täuscht allerdings. Es ist garantiert keine Leichtigkeit, der Geschichte und der Schreibweise des Orginalwerks auch nur annähernd treu zu bleiben und die Charaktere orginalgetreu zu beschreiben und sich dennoch eine eigene Geschichte auszudenken, jedoch wenn man den Dreh einmal raus hat, kann man den Ideen und Gedanken freien Lauf lassen.
Nebenher schreibe ich auch an einigen komplett frei erfunden Fantasie-Romanen, die jedoch alle noch nicht vollendet sind und es wohl auch innerhalb der nächsten Zeit nicht sein werden, dazu fehlt mir die nötige Zeit.
Und wie meine Zukunft aussieht?
Ich möchte das Abitur an dem Gymnasium machen, das ich nun seit 5 Jahren besuche, und anschließend Psychologie oder Medizin studieren.
Das Schreiben wird weiterhin bloß eine Nebenbeschäftigung bleiben, ein Hobby...
Warum nicht mehr?
Ich habe in den wenigen kurzen Jahren, die ich jetzt erst auf dieser Welt verbacht habe, so unendlich viele Dinge gelernt, verstanden, erlebt, gefühlt und gesehen.
Und all diese Dinge sind in meinem Inneren für die Ewigkeit aufbewahrt und ich werde sie weitergeben, so gut ich kann.
Aber das Schreiben, das Schreiben ist für mich nur ein Spiegel von dem, was in mir lebt.
Und eine Spiegelbild möchte ich mir nicht zu meinem Lebenswerk machen.
Für mich sind die gesprochenen Worte immer noch wichtiger, als die geschriebenen.
Auch wenn ich letzteres mit den Jahren zu lieben und zu respektieren gelernt habe.
Wer noch mehr über mich erfahren bzw. weitere Gedichte+Geschichten von mir lesen möchte, der kann sich ja mal auf meinen beiden Homepages umsehen
http://danielmewes.dnsalias.net/~marie/mariesstories/index.html
http://myblog.de/againstallodds
oder mir eine E-Mail schreiben an
Andrea Mordasini
Mein Name ist Andrea Mordasini. Geboren wurde ich am 23.05.1972 in Bern
(Schweiz), wo ich noch immer wohne. Ich bin berufstätig und arbeite als
Angestellte. Neben dem Schreiben von Kurzgeschichten treibe ich sehr
gerne Sport (Badminton, Schwimmen, Fitness), treffe mich mit Freunden,
gehe auf Parties, in den Ausgang, ins Kino und lese ich sehr gerne.
Zudem löse ich sehr gerne Kreuzworträtsel und sammle seit Jahren Pins.
Das Schreiben faszinierte mich bereits als Kind. Schon damals verfügte
ich über eine ausgesprochene Fantasie, welche ich dann in kleine
Geschichten umzusetzen versuchte. Ich hoffe, dass ich noch sehr lange
Zeit und Gelegenheit haben werde, Kurzgeschichten zu schreiben und würde
mich sehr freuen, wenn einmal eine meiner Geschichten in einem Buch
veröffentlicht würde.
Wolfgang Nöckler
Jahrgang 1978 (wenn ich ein Wein wäre würde
ich viel kosten) und derzeit noch Psychologiestudent, werde dieses Studium
aber bald abschliessen. Wo es mich dann aber hin verschlagen wird, das ist
kaum absehbar (welche Lebensgeschichte oder Karriere ist auch absehbar?). Noch
was? Ach ja, ich bin Italiener, allerdings mit deutscher Muttersprache.
Das Schreiben hat mich seit jeher fasziniert, und ich begann in meiner
Pubertät eigene Sachen zu verfassen, zuerst hauptsächlich tiefschwarze Lyrik,
mittlerweile sind allerdings alle möglichen Textgattungen entstanden, von
Kurzgeschichten über dialogische Texte (einige Theaterstücke) bis hin zu einem
bisher leider unveröffentlichten Roman (ach ja: falls jamand Interesse hat,
mir den mal so flugs zu verlegen - nur zu!). Ich könnte mir lebhaft
vorstellen, meine Zukunft in einem Schreibberuf auszufüllen, oh ja,
Schriftsteller sein, ach...
So geht das also dahin, da fängt man an, über sich zu schreiben und schon
kommt man ins Träumen... das wäre eigentlich mal alles zu mir.
Clemens Ottawa
Ich wurde am 14.01.1981 in Wien geboren. Schon früh regte sich in mir die Lust zum
Schreiben. Ich versuchte mich in beinahe schon jedem literarischen Genre. Auch nahm
ich schon des öfteren an Wettbewerben teil (u.a.: 4. Platz beim Poetry Slam 2004).
Ich bin ein absoluter Film Freak und ein Musik-Junkie (guter Rock und Klassik),
darüber hinaus komponiere ich selbst (ich spiele Klavier, Flöte, Mundharmonika).
Kein Tag geht bei mir auch ohne Lesen vorüber. Ich studiere an der Universität
Wien, Vergleichende Literaturwissenschaften, Germanistik und Geschichte. Um einen
noch besseren Eindruck von mir zu bekommen, hier noch einige Daten:
Vorbilder: Sir Peter Ustinov, Loriot
Hier nun jeweils die TOP TEN
Lieblingskomponisten: Ludwig van Beethoven, Antonio Vivaldi, Emil Nikolaus von Reznicek, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Anton Bruckner, Richard Wagner, Anton Dvorak, Bedrich Smetana, Johann Strauß (Sohn)
Lieblingsbands: Queen, The Beatles, Deep Purple, Uriah Heep, Jethro Tull, Black Sabbath, Creedence Clearwater Revival, Led Zeppelin, Status Quo, UFO
Lieblingssänger/innen: Freddie Mercury, Elvis Presley, George Harrison, Chi Coltrane, Alice Cooper, Patti Smith, Bob Dylan, Cat Stevens, Johnny Cash, John Denver
Lieblingsfilme: Forrest Gump, Paper Moon, Alexander,der Lebenskünstler, 1,2,3, American Psycho, The Big Lebowski, die fabelhafte Welt der Amelie, Robin Hood - König der Tiere, das As der Asse, einer flog über das Kuckucksnest
Lieblingsbücher: der kleine Prinz (A.de Saint-Exupery), der Atem (T. Bernhard), Madame Bovary (G. Flaubert), der Tod in Venedig (T. Mann), Ungeduld des Herzens (S. Zweig), der Besuch der alten Dame (F. Dürrenmatt), der Proceß (ich liebe die alte Schreibweise / F. Kafka), Effie Briest (T. Fontane), der Gaulschreck im Rosennetz (F. von Herzmanovsky-Orlando), die Leiden des jungen Werther (J.W. von Goethe)
Lieblingsautoren: Thomas Bernhard, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Dürrenmatt, Thomas Mann, Stefan Zweig, Franz Kafka, Charles Dickens, Dylan Thomas, Rainer Maria Rilke, Lewis Carroll
Lebensmotto: Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum...
Renate Peil
wohnhaft: 40223 Düsseldorf
geboren: 7. September 1959
in: Düsseldorf
Familienstand: verheiratet
Mutter einer 16-jährigen Tochter
Ausbildung: Abitur / Lehre zum Werbekaufmann
Beruf: Sachbearbeiterin
Berufung: Hobby-Autorin
Genre: Kurzgeschichten und Kindergeschichten
Hobbies: Lesen, Spielen mit dem Hund, Garten, Haus renovieren - besonders anstreichen, Schwimmen, Fahrradfahren, Kino, Theater, Musicals, Oper, Konzerte klassisch und Rock
1. Erfolge (alle veröffentlicht unter meinem früheren Namen: Renate Weller):
Gewinnerin Exotica Autorenwettbewerb 2002, Weltbild Verlag
Veröffentlichung der Kurzgeschichte Geschichte: Eine Reise ins Paradies
Buchtitel: Ein Wink des Schicksals - ISBN 4026411107431 / 652 342 050
Veröffentlichung im Kinderschatz Kalender 2004
(3-Minuten-Geschichten für Kinder ab 3 Jahren)
"Bob der Marienkäfer"
"Lenas großer Tag"
"Der stolze Dachziegel"
Gewinnerin des Autorenwettbewerbes anlässlich der Möbelmesse in Köln im Frühjahr 2004 "Gute Nacht Geschichten für Kinder"
Veranstalter: Messegesellschaft Köln in Kooperation mit Ausstellern
Gewinn: ein Sachpreis im Wert von 2.500 Euro.
Die Gewinnergeschichten wurden von Jean Pütz vorgelesen
Rosmarie V.R. Pfister
Rosmarie V.R. Pfister, Jahrgang 1961, schreibt
Fotoberichte über Freizeitdomizile in den USA (an der U.S. Golfküste, Florida, Arizona, California und Nevada)
Teilnahme an Autoren-Wettbewerben (bisher zwei Veröffentlichungen. Thriller „Panik in Las Vegas“ erschienen als Kurzgeschichte im Tip-Werbeverlag im Dezember 2002.
Kurzkrimi „Endstation Sin City“ erschienen im Kontrast-Verlag Pfalzfeld im Rahmen
einer Ausschreibung. In dem Buch
Mordsfälle ISBN 3-935286-35-x
erschienen und auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober 2003 vorgestellt.
Laufende Projekte: Prosa (unter anderem Kurzkrimis), Reiseberichte
Hobbies: Kreieren von Homepages, Lesen, Schreiben, Fotografieren (Digital und analog 35 mm Film)
Seit einigen Monaten Aufenthalt in den USA um neue Impulse zu finden.
E-Mail:
Weitere Texte unter
wwww.rosmariepfister.com
Anja Posner
Ich wurde 1966 in Berlin geboren und bin dort auch aufgewachsen. Ob ich es nun meiner Einfallslosigkeit oder meinen tiefen Wurzeln zu verdanken habe…, ich lebe heute immer noch hier, und zwar gern, viel, viel lieber als woanders. Ich habe einen Mann, zwei Kinder und einen Job, was in dieser Stadt fast schon ein Glücksfall ist. Damit meine ich den Job. Mann und Kinder sind es ohnehin, unabhängig vom Wohnort.
Ich bin ausdauernde Läuferin, frische Nichtraucherin, eine große Freundin barocker Lebensfreuden und selten ausgeschlafen. Außerdem bin ich unverlegt, was grausamer klingt, als es ist. Ich verfasse Kurzgeschichten und Gedichte seit ich schreiben kann. Mein erster Roman ist nach einer langen Odyssee durch die Lektorate der großen Verlage vor kurzem wohlbehalten wieder in der Schublade angekommen.
Am liebsten mag ich die Menschen. Die sind es auch, die ich am wenigsten mag. Am nächsten steht mir die Ambivalenz.
Mein Motto lautet: Wer die Menschen nach üblichen Kriterien betrachtet, wird das Beste verpassen.
Email-Adresse:
Ulrich Rakoún
Der Autor von Kurzgeschichten, Erzählungen und Gedichten Ulrich Rakoún wurde als Hans-Ulrich Redeker in Lübbecke in Westfalen geboren. Nach dem Besuch der Oberschule besuchte er zunächst die Fachhochschule für Sozialwesen in Bielefeld und legte dort im Sommer 1975 seinen Abschluß als Sozialpädagoge grad. ab. Danach studierte er an verschiedenen Universitäten wie München, Mainz und Heidelberg Psychologie, Medizin, Philosophie und Publizistik.
Er absolvierte die Magisterzwischenprüfung in Philosophie und die ärztliche
Vorprüfung in Humanmedizin in Mainz und legte im Sommer 1998 seine Diplomprüfung
in Psychologie in Heidelberg mit dem Schwerpunkt Klinische Psychologie/Psychotherapie
ab. Er arbeitete zunächst im Telefonmarketingbereich und begann im Frühjahr
1999 mit einer verhaltenstherapeutischen Weiterbildung in Mannheim. Neben
Studium und Fortbildung war er als Sozialpädagoge in der Betreuung von
Legasthenikern und vorübergehend als Psychologe in der Psychiatrie, sowie
für verschiedene Interviewerfirmen in der Marktforschung tätig. Ulrich Rakoún,
der seit Anfang Mai seinen Wohnsitz in Berlin-Friedenau hat, hat neben einer
Veröffentlichung in der Zeitschrift „Suizidprophylaxe“, einen Gedichtzyklus
mit dem Titel „Exile zwischen Dunkelheit und Licht“ verfaßt, von dem einige
im Frieling Verlag in Berlin erschienen sind. Außerdem erfolgten noch
Veröffentlichungen von Kurzgeschichten in Tageszeitungen und im Internet,
wovon eine den Titel: „Die Mondrückkehrer“ trägt.
Rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse 2005 erschien seine Erzählung
Haus der toten Stimmen im
Mitteldeutschen Literaturverlag (amicus-Verlag) in Föritz-Weidhausen.
2006 ist sein Buch "Hallo, hier spricht John Moody" im Widenboom Verlag erschienen.
Bernadette Reichmuth
Ich erinnere mich noch gut, wie ich als Kind immer wieder schöne, farbige Schreibhefte kaufte – mit vielen, leeren Seiten, und wie ich mir dann vorstellte, diese wunderbar leeren Seiten mit ebenso wunderbaren Geschichten zu füllen ...
Ach, wie viel einfacher ist heutzutage das Schreiben mit dem Laptop. Keine kreuz und quer überschriebene Texte mehr, die man nach ein paar Tagen selbst kaum noch entziffern kann.
So schreibe ich jetzt munter drauflos. Und alle meine vielen Märchen, die ich zuerst für mich selbst, dann für meine oder auch andere Kinder und schliesslich wieder für mich selbst gefunden habe und noch finde, bekommen endlich ein geschriebenes Zeugnis.
Einige dieser Märchen habe ich ganz speziell für bestimmte Kinder geschrieben. Den Jahren nach haben die meisten dieser Kinder längst das Erwachsenenalter erreicht. Doch zu meiner Freude kann ich immer wieder feststellen, dass die so Beschenkten tatsächlich eine für sie persönlich wichtige Botschaft aus dem Märchenreich erhalten.
Inzwischen entstehen neben den Märchen auch andere Geschichten.
Und ein grosser Märchenroman ist auch schon fertig ...
Was es sonst noch von mir zu erzählen gibt? Ich wohne in der Schweiz, bin Vize-Grossmutter und von Beruf ... ja was eigentlich? Man könnte es am ehesten mit Lebens- und Gesundheitsberatung umschreiben. Der Eckpfeiler meiner Arbeit ist die schamanische Arbeit. Ich finde übrigens auch meine Märchen ich letzten Endes auf diesem Weg.
Es ist nämlich ganz leicht zu finden in der Anderen Wirklichkeit, das Märchenland. Es liegt unmittelbar neben dem Traumland.
Elke Ripka-Exler
Ich bin am 30.12.1959 geboren und daher eine sture Steinböckin, dafür aber
eine totale Tierfreundin. In meiner gesamten Kindheit hatte ich sehr viele
Brieffreunde und Brieffreundinnen, wo mir das schreiben auch unheimlich viel
Spass gemacht hat. Mit ca. 13 Jahren schrieb ich mein erstes Buch, was ich
dann einige Jahre später leider weggeschmissen habe und es niemand zu lesen
bekam. Seit einiger Zeit weiss ich auch erst,von wem ich dieses Hobby geerbt
habe:V on meiner Oma. Im Momemt schreibe ich ein Buch über sie, was sie in so
einer Art Tagebuch selbst verfasst hatte. Ich ändere es nur etwas um und
lerne dadurch meine Familie von einer ganz anderen Seite kennen. Immer wenn
ich mit einem Kapitel fertig bin, muss ich etwas abwarten, bevor ich weiter
schreiben kann. Es ist teilweise so brutal, dass sich mir die Nackenhaare
sträuben. Mein grösster Wunsch wäre es, dieses Buch einmal zu veröffentlichen.
Ich würde mich über jeden Ratschlag freuen.
Fleur Rousseau
Französin, am 13.11.1977 in Berlin geboren und aufgewachsen, arbeite ich nun seit
einigen Jahren als Fremdsprachenkorrespondentin in einer internationalen
Anwaltskanzlei. Ich lebe immer noch in Berlin, einer Stadt, der ich wohl immer treu
bleiben werde. Meine Eltern sind nach über 20 Jahren von Berlin nach Frankreich
gezogen, um einen Traum zu verwirklichen. Gedichte schreibe ich meistens nur,
wenn es mir nicht gut geht, wenn mein Kopf voll ist, zu platzen droht, wenn mich
einfach viel zu viele Dinge beschäftigen, ich zu sehr nach dem "richtig" oder
"falsch" frage, ich Entscheidungen treffen muss, ohne die Konsequenzen ganz sicher
beurteilen zu können, wenn ich zwischen Gefühl und Verstand entscheiden muss und
das Gefühl ja doch immer wieder stärker ist... Ich neige auch dazu, mir oftmals
über Dinge Gedanken zu machen, über die viele kaum oder keine Gedanken verlieren
würden. Ich beobachte gerne, hinterfrage viel, sehr viel... zu viel?... Natur
und Menschheit sowie Glaube, Gefühle jedweder Art u. a. sind Themen, über die
man stundenlang diskutieren kann, ohne diese jemals ausgeschöpft zu haben.
Manuel Schnez
Ich bin 19 Jahre alt (2004) und wurde in Stuttgart geboren. Als ich das Schreiben lernte, habe ich kurze Zeit darauf kleinere Kurzgeschichten geschrieben. Mich haben Aufsätze schon immer gereizt, in der Schule war und bin ich des Öfteren der beste in Sachen Wortformulierungen und Kreativität. Ich schreibe Hauptsächlich um einen klaren Kopf zu erhalten, sich zu lösen von der Realität, um seine Probleme und seinen Kummer loszuwerden. - Manche machen das mit der Faust, ich eben schlage meine Tasten auf der Tastatur -:)
Mein Traum wäre es natürlich eines Tages einen Bestseller schreiben zu können. - ich denke jeder neue Autor teilt mit mir diesen Wunsch. Es ist mein Wunsch den Menschen auf der Welt eines Tages Dinge zu erzählen, Dinge die sie interessieren könnten da sie selbst vielleicht einmal davon betroffen waren oder sind, ihnen Mut zu machen, einen Stern in der Dunkelheit zu sehen.
Bis dahin wird es noch ein langer, jedoch sicherer Weg sein. Wer weiß schon was die Zukunft für uns bringen wird...
Tina Scholz
Ich bin ich und Du bist du!
Ich wurde am 27. März 1988 in einer kleinen Stadt in Nordbrandenburg geboren und besuche zur Zeit ein Gymnasium in der 10. Klasse (Feb. 2004).
Immer wenn ich ein bestimmtes Feeling bekommen, fange ich an zu schreiben. Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob es nun eine kleine Geschichte ist, mein Tagebuch oder fachliche Berichte. Als mit der Zeit dann immer mehr Leute mir gesagt haben, dass ihnen mein Stil gefällt wurde das Schreiben regelrecht zum Hobby. Meine erste Geschichte ("Lunae Lumen") ist dann langsam entstanden, und im Moment schreibe ich schon an meiner nächsten Geschichte. In solchen Werken versuche ich immer meine Eindrücke und Gefühle zu verarbeiten und es gab natürlich schon genug Versuche, die im Papierkorb gelandet sind!
Nachdem ich mein Abitur gemacht habe, möchte ich sehr gerne Alte Geschichte oder Klassische Archäologie studieren und im Beruf als Archäologin Fuß fassen. Das Schreiben wird demnach für mich immer ein Hobby bleiben, da ich unter Druck sowieso nix Vernünftiges zu Papier bringe.
Es freut mich aber immer, wenn ich mit dem, was ich geschrieben habe, Menschen zum Nachdenken anregen kann oder ich ihnen helfe =)
Christian Schröder
Mein Name ist Christian Schröder und ich bin geboren im Jahr 1992. Meine momentan
größten Hobbies sind Internet und Literatur, wobei beim Letzteren das Schreiben
noch etwas neuer für mich ist als das Lesen. Es gab eine Zeit, in der ich sehr
wenig gelesen habe, zumindest nicht privat. Doch dann habe ich im Internet unter
anderem online-roman.de entdeckt und hatte Lust, mal was zu schreiben. Ich weiß
allerdings nicht, ob es bei mir immer bei Kurzgeschichten bleiben wird, denn ich
bin schon manchmal daran gescheitert, ein Buch zu schreiben. Ja, die Geduld.
Aber ich hätte schon Lust. Nun, was gibt es noch zu sagen? Wer mal was von mir
lesen will, der kann ja mal hier auf der Homepage unter meinem Namen nachschauen.
Meine erste Geschichte, die ich hier hinschickte, heißt ,,Das vierte Tor".
Gaby Schumacher
Gaby Schumacher, geb. 1951 in Bochum. Ich verließ das Gymnasium nach der 1. Hälfte der Unterprima. Schon während meiner Schulzeit wurde ich seitens der Lehrerschaft auf mein Talent aufmerksam gemacht. Klassenaufsätze schrieb ich grundsätzlich spontan und ohne jegliche Vorschrift. Doch der Vorschlag, Schriftstellerin zu werden, rauschte damals an mir vorbei.
Mit 23 Jahren heiratete ich, wurde Mutter von vier Töchtern und vergaß erst einmal für viele Jahre meine Freude am Schreiben. Anlässlich des Todes eines geliebten Tieres verfasste ich als Selbsthilfe zur Trauerbewältigung meine erste Tiererzählung. Danach folgten weitere Arbeiten in unterschiedlich belletristicher Richtung. Märchen, Kurzgeschichten, Kurzessays. Meistens mit sehr viel Humor und Ironie gespickt.
Seit etwa einem Jahr halte ich auch Lesungen, teils öffentlicher, teils privater Natur, was mir sehr viel Freude macht. Da meine Kinder alle erwachsen sind, kann ich mich jetzt in aller Ruhe diesem meinem Hobby widmen.
Wilhelm Senk
1946 - als ein im Zeichen des Schützen geborener treibe ich in Wien, der heimlichen Hauptstadt Europas und Umgebung, mein Unwesen.
So auch im Hausbau, aber alle meine Häuser stehen ja noch, Eingangstür oder Fenster habe ich in einer Planung ja auch noch nicht vergessen, die Hüttenbewohner scheinen mit mir zufrieden zu sein.
Kinder und Enkelkinder halten mich alten grauen Wolf ganz schön auf Trab, wobei man diesen Umstand sogar wörtlich nehmen kann. Seit über 30 Jahren gehört meine Liebe, außer der Familie natürlich, auch noch dem Pferderennsport. Kenne daher die meisten Rennbahnen in Europa, egal ob Trab- oder Galopprennsport, ich bin überall zu Hause. Engagiere mich auch als Moderator in diversen Foren, als Schreiberling in Zeitschriften über den Rennsport, stets auftretend als mahnende Stimme, aber auch immer kämpfend für das Anliegen des "Kleinen Mannes!" Übe mich seit Jahrzehnten in der Malerei und Photographie, liebe Klassik und Poesie, jetzt auf einmal habe ich das Verlangen nach "Schreiben", na ja, gelingt mir auch bestens, wie einem Lehrling nach den ersten Gehversuchen in seinem neuen Beruf, aber mit der Zeit wird es irgendwie schon klappen, habe noch das ganze Leben vor mir. Wir sind ja alle noch so jung, alt ist ja nur der Stephansdom zu Wien, schon über 800 Jahre, was zählen da unsere paar Lenze?
Na ja, stimmt schon, wir werden älter, aber jung bleiben im Herzen, das ist und bleibt stets meine Lebensdevise. Positive Gedanken bündeln sich zu einer Kraft, diese Gedanken können wir auch in Form von Buchstaben und Worten ausdrücken, ich versuche es jedenfalls, ob es mir je gelingen wird, ein Versuch ist es allemal wert.
Lisa von Siegburg
*1953, lebt in Schondorf am Ammersee,
arbeitet als freie Autorin, schreibt Lyrik und Prosa, Veröffentlichungen u.a. in
Literatur- und Kulturzeitschriften, zahlreichen Anthologien.
Satireband "Das allererste Mal" , Tagebuch eines Babys; Literarischer
Förderpreis der Hamburger Fernakademie 1998.
Herausgeberin der Anthologie "Das Lachen deiner Augen", Frauenporträts in Lyrik
und Prosa, 2 Bände, Geest-Verlag
Svea
Svea, 49, ist im bürgerlichen Alltag ganz bürgerlich, nachts aber schreibt sie
Geschichten auf und erlebt sie, oder sie erlebt Geschichten und schreibt sie auf,
und manche erfindet sie auch nur.
Eine wurde sogar schon mal veröffentlicht, aber das ist eine, die nur im Traum
einen Ort hat: "Der längste Tag", erschienen im connection-special Köper-Seele-Geist
II/04, Connection Medien GmbH, S. 12-13
e-mails erfreuen immer:
Jana Walther
Mein Name ist Jana Walther und ich komme aus Sachsen, wo bekanntlich die schönsten Mädchen auf Bäumen wachsen. Und nicht zu vergessen sind es auch die Weiblichkeiten, die durch eine recht große Klappe glänzen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich mich speziell Kolumnen widme, die sich in aller Frechheit über alltägliche Sachen lustig machen. Doch steckt in jedem Text doch auch eine gewisse Ernsthaftigkeit und Nachdenlichkeit, die wohl eigentlich der Sinn des Schriftstückes sind. Ich schreibe seit meinem 12. Lebensjahr auch Gedichte. Dies scheint mir die schönste und tiefsinnigste Art zu sein, mit seinen emotionalen Gefühlen umgehen zu können. Und wunderbar ist es vor allem, wenn man mit seinen Worten andere berührt oder berührt wird. Mir selbst gelingt es nur zu oft mich in andere Texte völlig fallen zu lassen. Zu fühlen, was hinter den Worten steht, wie und durch was sie entstanden sind. Über Reaktionen auf meine Texte und Gedichte freue ich mich immer besonders. Also verzagt nicht und schreibt mir
.
Frank Weber
Ich bin ich. Geboren am Donnerstag im April anno 1975 des Herrn. Seines Zeichen
Kreises Widder, Zwilling, Löwe, Jungfrau, Stier. Ersteres ist mein boren Zeichen.
Weiteres schuldet Verständnis durch die Geburt meines weiteren Vaters Sohn,
welcher auf den eben Tag fällt, wie der meine. Drittes bringt mein Aszendent zum
Ausdruck, gefolgt durch meine virgine Schöpfung (was man von meiner Mutter zu
diesem Zeitpunkt nicht behaupten kann). Letzteres erklärt meine damaligen
finanziellen Mittel, welche sich bis zum heutigen Tag nicht sonderlich verbessert
hat. Doch innerer Reichtum zählt, man bedenke. Und somit - das bin ich!
Christian Wilhelm
Ich lebe in Leipzig - Olympia-Stadt 2012, wie ich hoffe - und versuch grad mein Abi an dem Leibniz-Gymnasium. Wie sicher keiner jetzt erwartet, habe ich Mathe und Physik als Leistungskurse gewählt und das Fach Deutsch ist mein schlechtestes! :)
Scheinbar bin ich hier mit 18 jahren (1985 geboren) noch der jüngste "Autor".
Den Begriff "Autor" nutze ich jedoch nicht, ich weis nicht wieso!? - Einerseits könnt es daran liegen, dass ich nie zufrieden mit meinen Texten bin, aber nachträglich selten etwas ändere, weil ich sie in bestimmten Stimmungslagen verfasse und mit spätere Änderungen meiner Meinung nach die Glaubwürdigkeit und Aussagekraft verlieren würden. Speziell bei dem Song "Sehnsucht". Andererseits auch daran, dass ich die Texte eben nicht als literarische Werke verfasse ( auch wenn man allgemein Liedtexte dort einordnen kann bzw. einordnet). Ich hab mich zwar auch achon an epischen Texten versucht, aber stets stellt sich heraus, ein Lied sagt mehr als tausend leere Worte.
Ohne anderen Autoren nahetreten zu wollen - wirkliche Aussagen über Gefühle, Angste usw. kann man nicht durch aneinandergereite Wörter erreichen! Eine Stimmung wird dann durch den Leser erdacht - die wahre Aussage geht verloren bzw kann verloren gehen - "Literaturgelehrte" und "Literaturgeleerte" (es bezeichnet für mich meist die selben Personen) zerpflücken es, ohne wirklich eine Ahnung zu haben. Man kan nicht das Verständniss von Texten studieren. Ein Lied stellt mit Musik, Betonung usw ein eindeutiges Bild, oder will
Literarische Texte sollen den Rezipenten zum Denken anregen? Das Argument, es wird oft gebracht, ist absoluter Schwachsinn - Ein Lied tut dies auch und meist sogar besser - Wer sich nicht mit dem Thema befassen will wird es nicht und wer es will, der soll sich frei seine Meinung diesbezüglich bilden und ein Lied bringt einen bessere Aussage als ein Gedicht. Interpretationsfreiräume in Gedichten zeugen eher von geistiger Leere als von sonst irgendwas!
Markus Wolf
Ich schreibe also lebe ich. Nicht als Descartes. Mein Name und Gefühl ist Wolf, bin Mitte 30 und fast so lang Mensch.
Neben erlernten Berufen Verwaltungsfachangestellter, dann Dachdecker, Umzugsunternehmer, und
den vielen als Anzeigenverkäufer, Kurierfahrer, Tippse, einige Jahre Selbständiger im
Handwerk, bin ich seit drei Jahren vor allem und immer mehr eins: Schreiberling.
Tagsüber kleiner Büroangestellter mit großen Abenteuer im Herzen suche
ich in den Abendstunden das, was in meinem nicht immer langweiligen Leben passierte
und das, was ich an Philosophien in meiner Herzen trage, in kleinen Geschichten
und Gedichten zu verpacken. Weil ich Menschen mit meiner bescheidenen Kunst der Worte
Zeit nicht rauben, sondern Zeit schenken will, bin ich mein schärfster Kritiker selbst. Doch nach nun drei Jahren schreibender Lehrzeit und meinen bisherigen Menschenleben lebender Lehrzeit , wage ich es allmählich, einige meiner Werke an Interessierte ran zu tragen. Das Roman Ms in Arbeit, es wird wohl noch eine Weile vor der Öffentlichkeit versteckt bleiben müssen. Doch wenn vollendet, hoffentlich lesenswert.
Das ist mein Traum. Und wer träumt hat recht. Wenn er dabei nicht schläft.
Mehr muss nicht von mir erzählt. Alles andere langweilig. Und Privatsache. Aber interessant. Und in meinen Geschichten.
Denn keiner schreibt. Ohne seine Seele zu entblättern.
E-Mail:
Daniel Zaidan
Geboren wurde er am 03.10.1973 in Bremen.Nach der mittleren Reife
absolvierte er eine Lehre zum Raumausstatter, machte seinen Zivildienst in
der Altentherapie und das Abitur in Richtung Grafik und Design. Danach
widmete er sich dem Studium der Architektur.
In seiner Freizeit schreibt er Horrorgeschichten und schwarze Lyrik.
Die Faszination allem unheimlichen gegenüber hat er, wie er selbst
behauptet, seiner Mutter zu verdanken, die ihm in den frühesten Jahren
seines Lebens einen Horror-Film sehen ließ, der eine Faszination auf ihn
ausgeübt hatte, der er sich von da an nicht mehr entziehen konnte.
Den eigentlichen Schrecken vermittelt er in seinen Geschichten dadurch,
daß diese meist im gewohnten Rahmen spielen. Der Schock setzt mit einem
überraschenden Schluß ein. Wie mit einem Skalpell wird der Vorhang des
vermeintlich sicheren zerschnitten und die Realität wird zur Todesfalle.
Bei näherer Betrachtung kann man aber doch Spuren von schwarzer Ironie
erkennen, vor allem in den Gedichten, die teilweise gewollt überzogen
sind.
Die Geschichten und Gedichte sollen den Leser nicht nur unterhalten,
sondern auch zum Nachdenken anregen. Da es nach Meinung des Autors immer
schwieriger wird, die Menschen zu schocken, muß man zwangsläufig bis,
beziehungsweise über die Grenzen des sogenannten "guten Geschmacks" gehen,
hat sich doch die Bevölkerung irgendwie an die täglichen
Schreckensnachrichten in den Medien gewöhnt...
Thomas Zumstein
Schreiben und Lesen hat mich schon immer fasziniert. Vielleicht liegt es daran, dass die Bücher im Gegensatz zu der lärmenden, einer mit einer Flut von Bildern überschüttenden Flimmerkiste, ihre Geheimnisse nicht sofort offenbaren.
Eine Tasse Kaffee, ein gutes Buch und entspannende Musik – meine geheime Leidenschaft!
Vielleicht manchmal auch eine Flucht aus unserer schnelllebigen Welt und ein Ausgleich zu meiner Betätigung als freischaffender Journalist.
Ich liebe das Internet und die Begegnung mit Menschen. Und - da ich absolut nicht reden und vor Gruppen stehen kann, musste ich mir einen anderen Weg suchen, um eine andere Diskussionsebene zu finden.
Aus meiner Begeisterung für das Genre Fantasy heraus, habe ich schliesslich begonnen, meine ersten Kurzgeschichten in diesem Bereich zu verfassen. Die Idee Bücher herauszugeben und zu schreiben hatte ich schon als Kind.
Na ja, nun habe ich es geschafft…
Steckbrief - Alles wahre über mich!!
Name: Thomas Zumstein
Spitzname: Zumi
Nick (Chat- und Forumsname): SAMUZ
Alter: 32 Jahre jung
Geburtsdatum: 06. April 1972 ----> Geschenke werden gerne angenommen*grins
Grösse: Um die 176 bis 177 cm
Gewicht: ca. 55 bis 58 Kilogramm (Wer's nicht glaubt, soll mal die Waage vorbeibringen!)
Haarfarbe: dunkelbraun. Erscheint als schwarz
Augenfarbe: braun-gelb, schwarz
Familienstand: ledig
Beruf: Freischaffender Internationaler Journalist IFJ, Freischaffender Schriftsteller, Verleger
Hobbys: Forum, Internet, Fotografie, lesen und schreiben. Esoterik. Daneben Freunde einladen, besuchen und für sie kochen.
Lieblingsgericht (-essen): Alle Arten von Fondue (Käse-, Fleisch und Gemüsefondue), indisch (Herkunftsteil meiner Mutter), chinesisch, italienisch, vor allem Spaghetti bolo und Lasagne
Vorlieben: Schokolade in allen Variationen (ohne Alkohol), keine weisse Schokolade
Lieblingsgetränk: Coca-Cola, Rivella, Kaffee, Bier und Wein ...Wasser in dieser Reihenfolge
Grösster Fan von: Jeanette Biedermann, Falco + (der leider nicht mehr unter uns weilt), DJ Bobo, Patty Schnyder, Schauspielerin Birthe Wolter, Jack (Lindenstrasse), Caroline Beil, Sportlerin Alexa Born...weitere werden folgen...
Lieblingssendung: Lindenstrasse, RTL-Sendungen zwischen 0.00 Uhr und 1.00 Uhr morgens
Ich mag: Ehrlichkeit; Vertrauen; lieb es beachtet und anerkannt zu werden; Toleranz; Konsequenz; Versöhnung; Frieden; Sozialkompetenz; extrovertierte und selbstbewusste Menschen; Computer; Literatur; meine Arbeit, Freiheit und Fantasie; Menschen mit Fähigkeiten, ohne damit anzugeben; meine Familie; Suleika; Varessa; meine Coiffeurin Natalie; meine Freunde, diesen zu helfen und mir von ihnen helfen zu lassen; meine Kolleginnen und Kollegen; Mut zur Lücke haben; Jeanette Biedermann; weiterhin für unkonventionelle Sachen bereit sein und niemals langweilig werden; akzeptiert werden; so bleiben, wie ich bin
Ich mag nicht: Ignoranz; meine Angst; mein Lampenfieber; meine Depression; meine rhetorisch-verbale Schüchternheit; Verlogenheit; Scheinheiligkeit; Oberflächlichkeit; Inkonsequenz; Feigheit zur Wahrheit; Herabsetzung; Herabwürdigung; Arroganz; Machtlustige; Streitsüchtige; Streithähne; Ignoranten; Computerpannen; meine Tendenz zur Sauordnung;
Meine grösste Sehnsucht: Das meine Fehler verziehen werden!